domenica 2 novembre 2014

Die deutsche Antwort auf den Jihad - Der deutsche Integrationswahn




(15-04-2012) Nirgends in der Welt wird so viel diskutiert über die Integration von Zu- und Eingewanderten wie in Deutschland – uns so viel Blödsinn geschrieben. 2011 gab es in Deutschland fast sieben Millionen Ausländer; das sind mehr als 8,5 Prozent der Gesamtbevölkerung. Etwa jeder fünfte von ihnen ist in der Bundesrepublik geboren. Fast jeder vierte Ausländer in Deutschland stammt aus der Türkei.

Deutschland ist ein Einwanderungsland, weil dort Wohlstand herrscht und weil es Arbeitsplätze bietet. Wenn sie nach Deutschland kommen, wissen viele Zuwanderer nicht viel mehr von Deutschland als dass es den Menschen dort wirtschaftlich gut geht, besser als den Menschen in ihrer Heimat. Sie kommen mit dem Gedanken eine Zeitlang etwas Geld zu verdienen aber nicht für immer dort zu bleiben.

In den fünfziger und sechziger Jahren kamen die meisten Zuwanderer aus Südeuropa, heute kommen sie auch aus Ländern, in denen der Islam die vorherrschende Religion ist, aus der Türkei, aus Nordafrika und aus dem Nahen Osten. Um diese Menschen geht es, wenn in Deutschland von Integration die Rede ist.

Die Deutschen wollen, dass die eingewanderten Ausländer sich in Deutschland  integrieren. Aber was heißt sich integrieren? Die Gesetze des Landes respektieren? Jeder, der in ein anderes Land zieht, weiß, dass dort die Gesetze anders sind als in seiner Heimat, und er respektiert diese Gesetze soweit er sie versteht. Die Fälle, in denen Eingewanderte die Gesetze des Gastlandes verletzen, sind ganz wenige.

Wer in Deutschland von Integration von Ausländern spricht, sollte erst einmal definieren, was er unter einem integrierten Ausländer versteht. Jemand, der dem heimischen Cuscus abgesagt hat zugunsten der deutschen Kartoffel? Jemand, der das Kopftuch nicht mehr trägt? Jemand, der nach vielen Jahren Emigration immer noch Konjunktiv und Konditional verwechselt? Jemand, der findet, dass es in dem Berliner Wohnblock in dem er jetzt haust gemütlicher sei, als in seinem Heimatdorf in Anatolien? Jemand, der jetzt mit anderen am Abend in der Eckkneipe Bier trinkt, obwohl er gewöhnt war, in Gesellschaft nur Tee zu trinken?

Und was treibt die Deutschen an, sich darum zu kümmern, ob die immigrierten Ausländer sich integrieren wollen, wie weit und ob nicht? Ist Integration ein Muss?  Steht im Grundgesetz, dass Ausländer sich integrieren müssen? Wer wegen der Arbeit in ein Land geht, muss nicht gleich die Sitten dieses Landes annehmen, er muss nur dessen Gesetze respektieren. Jeder hat das Recht auf seine eigene Identität. Wer bei Ford arbeitet, ist ja auch nicht verpflichtet nur Autos der Marke Ford zu kaufen.

Anders sieht es aus, wenn sich jemand in einem Land einbürgern lassen will. In diesem Fall muss er beweisen, dass er bestimmte Grundkenntnisse über das Land und dessen Kultur besitzt, dessen Bürgerrecht er erwerben will. Jedes Land bietet Kurse an, die einen daran Interessierten auf die Einbürgerungsprüfung vorbreiten.

Die meisten immigrierten Ausländer sind nicht nach Deutschland gekommen um Deutsche zu werden. Sie sind in erster Linie nach Deutschland zum Geldverdienen gekommen und träumen davon, möglichst bald mit etwas Erspartem wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können.  In Deutschland lernen sie sehr bald, dass man dort in kurzer Zeit niemals so viel sparen kann, um bald wieder in die Heimat zurückkehren zu können. Deshalb bleiben viele Ausländer auch so lange in Deutschland, oft ihr ganzes Leben oder doch bis zur Pensionierung.

Anders sieht es mit Kindern von Einwanderern aus, die in Deutschland zur Schule gegangen und aufgewachsen sind, die die deutschen Verhältnisse besser kennen als ihre Eltern und kaum eine Ahnung von den Verhältnisse im Heimatland ihrer Eltern haben. Leider werden viele dieser Kinder von ihren Eltern gezwungen, in dieses Heimatland, das nicht das ihre ist, zurückzukehren, obwohl sie vielleicht lieber Deutsche geworden wären.

Es ist absolut dümmlich zu verlangen, dass Menschen, die nur wegen der Arbeit gekommen sind, auf ihre Sitten und Gebräuche verzichten und die des Gastlandes annehmen. Wer bleiben und Deutscher werden will, wird dies ohnehin tun. In Deutschland gibt es heute mehrere Politiker und Journalisten, deren Namen verraten, dass ihre Vorfahren in der Türkei oder in Nahost lebten. (Schauen Sie sich einmal um, wie viele Deutsche polnische Familiennamen tragen). Diese Personen sind integriert. Es handelt sich bei ihnen meist um Intellektuelle und sie kommen meist aus anpassungsfähigen und anpassungswilligen Familien, und ihre Eltern waren offenbar keine halben Analphabeten wie es viele Immigranten sind.

Für die Einbürgerung gibt es Regeln und für Verbrechen und Vergehen gibt es Gesetze. Mehr braucht es nicht.

 

Nachsatz vom 02. November 2014-11-02

 

Die Integrierungssucht ist völlig absurd im Fall von gewissen Einwanderern aus mohammedanischen Staaten. Ich meine diejenigen Einwanderer, die regelmässig in die Moschee gehen und den Sermonen der Imame zuhören. Die Aufgabe von Moscheen und Islamzentren ist es, einer Integration der Gläubigen in das Gastland entgegen zu arbeiten. Nicht die Einwanderer sollen sich der Kultur des  Gastland anpassen, sondern die Länder, die mohammedanische Arbeitskräfte aufnehmen, sollen sich den Geboten des Islam anpassen, denn der Islam geht davon aus, dass er moralisch und ethisch der westlichen Zivilisation überlegen ist. Die islamische Welt nimmt gern die materiellen westlichen Errungenschaften an, aber verabscheut westliches Denken von Freiheit und Demokratie. Deshalb ist auch der viel beschworene Kulturaustausch mit islamischen Ländern ein reines Einwegsystem, das friedliche Zusammenleben von Christen und Mohammedanern ein frommer Traum von Multikultifans. Multikulti öffnet dem Islam in Europa die Türen, die der europäischen Kultur in islamischen Ländern weitgehend verschlossen bleiben.

 

 

 

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